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Bei der Relegation der Damen, Herren und Senioren im Hotel Landsknecht in Uckerath war wie üblich große Spannung und hohe Nervenbelastung für die teilnehmenden Teams im Kampf um die Aufstiegsplätze angesagt. 

Bei den Herren spielten die favorisierten Teams vom TFC Bamberg und Fivebar St. Pauli souverän auf und sicherten sich den Aufstieg ohne Wackler. Dritter Aufsteiger ist das noch sehr junge Team des TSC Fränkisch-Crumbach, das sich im Entscheidungsspiel gegen den CKC Leipzig durchsetzte.

Auch bei den Damen gab es mit LØWEN Hamburg und dem TFC Bamberg zwei Topfavoriten, die ihrer Rolle gerecht wurden. Den dritten Aufstiegsplatz sicherte sich das Team von Charakters Cologne. Durch die Abmeldung des TFC Klein-Zimmern aus der 2. Damen-Bundesliga konnten vier Aufstiegsplätze vergeben werden. Diese Chance nutzte der 1. KC Kaiserslautern.

Die Kickerfreunde Bremen und Sinshots Wuppertal standen bei den Senioren schnell als Aufsteiger fest. Dramatisch wurde es im entscheidenden Spiel zwischen dem TFC St. Leon Rot und Hannover 96. Nach einem Unentschieden fiel die Entscheidung erst im Penalty-Schießen mit 7:6 für St. Leon Rot.

Wir gratulieren allen Aufsteigern und wünschen ihnen viel Spaß in der Bundesligasaison 2018.

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Volker Schwinn, der Coach des Rollstuhl-Nationalteams, hat den Kader für das Jahr 2018 bekannt gegeben.
Neben den bewährten Kräften um Kapitän Simon Fabrega ist Daniel Reder vom TSC Fränkisch-Crumbach neu im Kader.

Wir gratulieren Daniel Reder und wünschen ihm und dem gesamten Team viel Spaß und Erfolg auf dem Weg Richtung Murcia 2019.

Am 6. und 7. Januar werden im Hotel Landsknecht in Uckerath die Aufstiegsrunden der Damen, Herren und Senioren ausgetragen. Die Begegnungen der ersten Runde sind ausgelost und in den dafür vorgesehenen Bereichen auf der DTFB-Webseite veröffentlicht.

Wir wünschen allen teilnehmenden Vereinen eine gute Anreise nach Uckerath und freuen uns auf spannende Begegnungen beim Kampf um die begehrten Bundesligaplätze.

LEO Logo Rangliste RGB kKurz vor dem Jahreswechsel dürfen die Turnierspieler noch einmal Ranglistenpunkte sammeln und Spaß haben.

Vier Challenger warten auf sie und damit sind es insgesamt 176 Challengerturniere, die in diesem Jahr ausgerichet wurden. So viele gab es noch nie.

Gespielt wird in Hamburg und Surworld auf Leonhart, in St. Wendel dürfen sich die Multitable-Freunde austoben und in Andernach feiert der Beast seine Challengerpremiere. 

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß und Erfolg. Gleichzeitig bedanken wir uns bei allen Turnierausrichtern des Jahres 2017 für dieses große Angebot und freuen uns jetzt schon auf das Turnierjahr 2018. 

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Der Vorstand des DTFB bedankt sich am Ende eines für den deutschen Tischfußballsport erneut überaus erfolgreichen Jahres sehr herzlich bei allen seinen Sportlerinnen und Sportlern, den Funktionären in den Landesverbänden und den ihnen angeschlossenen Vereinen, seinen Partnern und Sponsoren. 

Gemeinsam dürfen wir auf ein ereignisreiches Sportjahr 2017 mit vielen Höhepunkten zurückblicken und uns über die positive Entwicklung freuen.

Gleichzeitig wünschen wir Euch sowie allen Freunden des Tischfußballsports ein frohes und friedliches Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Glück und Erfolg im Jahr 2018.

DTFB-Tischpartner Leonhart hatte im Rahmen der Deutschen Meisterschaften seinen neuen offiziellen ITSF-Ball präsentiert. Informationen dazu sind auf der Leonhart-Webseite zu finden.

Wie gewohnt wird der offizielle ITSF-Ball bei den Bundesliga-Aufstiegsrunden, den Bundesligen, der DM sowie allen ITSF-Turnieren auf Leonhart gespielt. Seinen ersten offiziellen Einsatz bei einer DTFB-Veranstaltung hat er bei den Aufstiegsrunden im Januar 2018.

Die Anforderungen, die eine Spielstätte zu erfüllen hat, um Landesleistungszentrum (LLZ) zu werden bzw. zu bleiben, wurden überarbeitet. Neu ist, dass sich die Landesleistungszentren zukünftig aktiv an der Nachwuchsförderung beteiligen.

Das geänderte Dokument mit den Anforderungen ist im Bereich Dokumente zu finden.

Das Vereinsheim des 1. KC Kaiserslautern (KCK) ist abgebrannt. Durch die daraus entstandenen Aktivitäten ist es dem KCK nicht möglich, das für 16.12. geplante Challenger in Kaiserslautern auszurichten. 

Der TFC St. Wendel hat sich spontan bereit erklärt, die Kollegen aus Kaiserslautern zu unterstützen und das Challenger im ca. 50 Kilometer entfernten St. Wendel auszurichten. Die Ausschreibung mit den aktualisierten Daten ist im Terminkalender veröffentlicht.

Wir bedanken uns beim TFC St. Wendel für die Unterstützung und wünschen allen Teilnehmern am kommenden Samstag viel Spaß im nordöstlichen Saarland.

Der 15. Dezember ist der letzte Tag, an dem die Landesverbände Vereine für die Aufstiegsrunden zur Bundesligasaison 2018 melden können. 

Die gemeldeten Teams sind im Bereich Aufstiegsrunde veröffentlicht:
- Herren-Teams (Link)
- Damen-Teams (Link)
- Senioren-Teams (Link)

Wir freuen uns auf spannende Aufstiegsspiele am 6. und 7. Januar 2018 im Hotel Landsknecht.

Im Zuge des Mixed-Finales bei den Deutschen Meisterschaften am 19. November ist es zu einer außergewöhnlichen Regelsituation gekommen. Im vierten Satz herrschte Unklarheit, ob ein Matchball verwandelt wurde. Der Schiedsrichter befragte die Aktiven sowie mehrere Zuschauer, konnte den Sachverhalt aber nicht eindeutig klären. Den von den Spielern erbetenen Videobeweis lehnte er fälschlicherweise ab, da er sich nicht bewusst war, dass er diesen hätte nutzen können. Auf Basis der vorliegenden Informationen entschied er, den Schuss wiederholen zu lassen. Dieser wurde verfehlt, das Spiel wurde fortgesetzt und kippte.

Wie die Videobilder im Nachhinein zeigten, war der Ball im Tor und hätte das Finale an dieser Stelle vorzeitig entschieden. Da es sich bei der Entscheidung, den Videobeweis abzulehnen, um eine Regelinterpretation handelt, wurde diese nach Paragraph 28.1 regelkonform angefochten. Da es bereits in der Vergangenheit zu Unklarheiten bezüglich möglicher Videobeweise gekommen war, entschied die Turnierleitung, den Protest nicht vor Ort zu behandeln, sondern diesen im Nachgang zu diskutieren, um gleichzeitig eine dauerhafte Lösung der Problematik erarbeiten zu können.

Im Zuge dieser Diskussion ist das Entscheidungsgremium des DTFB zu dem Schluss gekommen, dass Benjamin Struth und Jessica Bechtel durch den Irrtum des Schiedsrichters im Hinblick auf den nutzbaren Videobeweis unrechtmäßig benachteiligt wurden. Gleichzeitig sehen die Entscheider keinen Grund, die von Stefanie Schmid und Thomas Kroll im besten Wissen erbrachte Leistung zu schmälern.

Die daraus abgeleitete Entscheidung ist eine doppelte Vergabe des Titels. Beide Teams werden für die erbrachte Leistung mit Gold belohnt und in der Chronik als Titelträger gelistet. Herzlichen Glückwunsch an beide Teams!

Um weitere Unklarheiten zu vermeiden, möchten wir die Gelegenheit nutzen, die Regeln an dieser Stelle zu erläutern:

Ein Schiedsrichter hat das Recht, wenn er sich unsicher ist, alle verfügbaren Informationsquellen zu Rate zu ziehen, um die bestmögliche Entscheidung zu treffen. Dies schließt Videobilder von (privaten) Kameras / Handys mit ein.

An Stream-Tischen stehen nach aktuellem Stand der Technik die Aufzeichnungen des Streams für einen solchen „direkten“ Videobeweis nicht zur Verfügung, da hierfür der komplette Stream gestoppt und die Szene extra zusammen geschnitten werden muss.

In Zukunft wird es Schiedsrichtern möglich sein, „nachträgliche“ Videobeweise bei der Turnierleitung zu beantragen, wenn die fragliche Situation, wie im Falle des Mixed-Finales, das Match beendet hätte. Ein solcher Videobeweis muss umgehend nach Beendigung des Matches durch den Schiedsrichter beantragt werden.

Eine genau ausgearbeitete Änderung der Spielordnung folgt in Kürze.

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