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World_Cup_2012_Roll_1
Erstmals gingen beim World Cup die besten Rollstuhlfahrer im Teamwettbewerb an den Start. Im Vorfeld des Word Cups war die Aufregung für Teamchef Marc Tonack groß, nachdem Spitzenspieler David Picaud wegen eines kurzfristig angesetzten Krankenhaustermins nicht mit nach Nantes konnte. Als Partner für den Kieler Vicente San Martin sprang spontan Simon Fabrega ein, was sich als Glücksgriff erweisen sollte.

Von Spiel zu Spiel klappte das Zusammenspiel besser und die Tipps vom turniererfahrenen Coach zeigten positive Wirkung. Dass dann am Ende nach einem spannenden Finale gegen die spanische Vertretung eine Goldmedaille als Belohnung um den Hals hing, war zwar überraschend aber hochverdient.

Der Rollstuhl-Tischfußballsport wird nach dieser erfolgreichen Premiere auch in Zukunft einen festen Platz im Spitzensportbereich haben und der DTFB plant, diesen Bereich in naher Zukunft deutschlandweit auf- bzw. auszubauen. Interessierte Rollstuhlfahrer wenden sich bitte direkt an den DTFB.
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