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Struktur des DTFB (zur Vollansicht als PDF auf die Grafik klicken)
DTFB_Struktur_mini

Präsidium des DTFB

 

Präsident    Klaus Gottesleben  
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Vizepräsident Verbandsentwicklung Sven Nickel
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Vizepräsident Finanzen Reiner Kiefer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Geschäftsführerin Nicole Gabriel Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vizepräsident Strategie Prof. Dr. Marcus Schulz  
Vizepräsident Ausbildung Dr. Jan Dreyling-Eschweiler Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Vizepräsident Kommunikation Jens Uhlemann
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Vizepräsident Sport Julian Wortmann
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Vizepräsident Jugend Thomas Kroll  
Vizepräsident Digitalisierung Hannes Thielker Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
     
Vorsitzende DTFJ Sara Rezmann
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Vorsitzender DTFL N.N.
 
     

Funktionsträger    
Schiedsgerichtsvorsitzender Peter Kupietz
 
Sportdirektor Uli Stoepel Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Turnierdirektor Karsten Kuckhoff Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Ranglistenwart Karsten Kuckhoff
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EDV-Koordinator und Webmaster Sven Nickel              
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Schiedsrichterobmann Heiko Heil  
Referent Betriebssport N.N.  
Referent Hochschulsport Andrée Gerland
Referent Rollstuhlsport René Bresch
Fotograf Karl-Heinz Spyra  
Charity-Koordinatorin Maura Porrmann
 
Kassenprüfer Dieter Grenner
 
  Jennifer Fuchs  
Ranglistenkommission Christoph Hardt
 
  Johannes Wahle
 
     

Kompetenzteam Sport    
BTFV Florian Maqua  
BRTFV Jonas Langer
TFVB Robin Köppe
TFVHH N.N.  
TFVH Jan Majewski  
TLVMV Ariane Doer  
NTFV Maximilian Thölke  
NWTFV Julian Wortmann  
RPTFV Heinrich Schmidt  
STFV Antonio Coppola  
TFVSH Ulrike Althoff  
TFVBW Serdal Öner  
MTFV Daniel Görlich  

 

Marketing /Sponsoring /Eventmanagement:

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Geschichte des DTFB  

Anfang der sechziger Jahre begannen sich quer durch Deutschland eine Vielzahl von begeisterten Tischfußballspielern zu Vereinen zusammen zu schließen. Innerhalb weniger Jahre wurden Ligen gegründet und es entstanden die ersten Landesverbände.
Die Tischfußballhochburgen dieser Zeit lagen in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland.

Im Jahre 1967 wurde auf Initiative der Bild-Zeitung eine erste Deutsche Meisterschaft ausgetragen.
Als Austragungsort wählte man damals das Städtchen Braunlage im Harz. Erstmals begegneten sich dabei tischfußballbegeisterte Jugendliche aus allen Teilen Deutschlands. Sie stellten verwundert fest, dass es viel mehr aktive Spieler und Vereine gab als bisher angenommen.

Am 20. Juni 1969 war es dann so weit. In Verbindung mit der 3. Deutschen Tischfuballmeisterschaft, die in der Carl Diem Halle in Mannheim stattfand, wurde zur Gründung des Deutschen Tischfußballbundes aufgerufen.
Ein Deutscher Bundesverband entstand - eine neue Sportart war geboren.
Als 1. Vorsitzender wurde Josef Lang aus Alfter bei Bonn gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder waren Alfred Prinz (Hüttigweiler), Dieter Rech (Uchtelfangen), Günter Schartmann (Aachen), Günter Schubert (Gelsenkirchen), Wolfgang Tietge (Walldorf) und Alfred Schränkler (Hockenheim).

Schon Anfang der siebziger Jahre gab es Ländervergleichskämpfe in der Schweiz, Belgien und Holland.
Im Jahre 1978 wurde erstmalig der Deutsche Mannschaftsmeister ermittelt. Lange Jahre war es üblich, dass sich am Ende der Saison die beiden besten Teams der jeweiligen Landesverbände trafen, um diesen Titel zu ermitteln. Der Modus war so ausgelegt, dass jedes Team seinen eigenen Tisch mitbrachte, um Chancengleichheit zu gewährleisten. Zusätzlich wurde eine Bundesliga installiert, bei der nur auf dem Original Kicker gespielt wurde.

Mitte der neunziger Jahre verschmolzen diese beiden Wettbewerbe zur Bundesliga, deren Sieger den offiziellen Titel Deutscher Mannschaftsmeister tragen darf.

In der langen Geschichte des DTFB gab es Hochs und Tiefs, Verbandsgründungen und -abmeldungen und Mitte der neunziger Jahre schienen die elektronischen Spielgeräte das Interesse am Tischfußballsport auf ein Minimum zu reduzieren. Mittlerweile hat sich dies wieder geändert. Tischfußball ist populärer denn je, die Werbeindustrie zeigt reges Interesse und viele Szenelokale und Firmen haben Tischfußball als Trendsportart angenommen.

Dadurch war und ist dieser luktrative Markt von einer Vielzahl von Herstellern umkämpft. Mit großem Marketingaufwand wurden immer wieder neue Spieltische auf den Markt geworfen, was über die Jahre hinweg zu viel Unruhe in Spielerkreisen und auch teilweise in den Landesverbänden geführt hat.

Ab 2006, nachdem in Hamburg der erste Tischfußball-World Cup ausgetragen wurde, der die Tischfußballwelt einte und woraufhin das 1. Präsidententreffen mit allen Landesverbandsvorsitzenden erstmals organisiert wurde, hat ein Prozess der Vereinheitlichung eingesetzt. Gemeinsam mit mehreren Tischpartnern und der ständig wachsenden Anzahl an Landesverbänden wurden die Bundesligen aufgewertet und zusätzlich nationale Ligen für die Damen, Senioren und Junioren installiert. Mittlerweile sind dies - auch durch die großzügige Unterstützung von Hauptsponsor Gauselmann - die erfolgreichsten nationalen Ligabetriebe weltweit und werden in vielen Ländern kopiert.

Im Jahr 2008 wurden die ersten Ranglistenturniere ausgetragen und auch diese haben eine nicht erwartete positive Entwicklung genommen. Seit 2013 ist die DTFB-Challengertour die zweitgrößte Turnierserie weltweit nach der Ranglistentour des Weltverbands ITSF.

Der Tischfußballsport hat sich in Deutschland innerhalb weniger Jahre etabliert und wird mehr und mehr positiv wahrgenommen. Davon zeugen auch die Anerkennung von Tischfußball als Sport durch das Bundesfinanzministerium sowie die Mitgliedschaft unsere Landesverbände in den Landessportbünden im Saarland und Niedersachsen.

Und eigentlich fängt die Geschichte jetzt erst richtig an...

die guten alten Zeiten
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