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Michaelis und Weitz siegen doppelt in Hannover

Das ITSF-Masters in Hannover war Anlaufstelle für eine Vielzahl von Spitzenspielern und so wurde am gesamten Wochenende hochklassiger Tischfußballsport geboten. Herausragende Akteure waren Kathrin Michaelis und Hans-Jakob Weitz, die jeweils zwei Goldmedaillen in Empfang nehmen durften.

Kathrin Michaelis gewann im Damen-Doppel an der Seite von WM-Teilnehmerin Susanne Käckel im Finale gegen Isabell Uhlendorf und Sandra Herrmann. Maria Pader und Maura Porrmann siegten im kleinen Finale. Im Damen-Einzel landeten Susanne Herrschung und Katja Dwenger auf den weiteren Medaillenrängen.

Im Senioren-Doppel siegte Weitz mit Partner Matthias Töller gegen Michael Linke und Frank Truchel, die sich zuvor als Favoritenschreck präsentierten. Daniel Frank und Alexander Paschin wurden Dritte. Im Einzel freuten sich Hayman Azab und Alexander Paschin über die weiteren Plätze auf dem Siegerpodest.

Im sehr starken Herren-Feld wurden die Lokalmatadoren Ruben Heinrich und Johannes Wahle im Doppel ihrer Favoritenrolle gerecht und durften sich über Gold freuen. Silber ging an Yannik Hansen und Matthias Bade, Bronze an Cornelius Kniepert und Marius Meyer-Hemme.

Das Herren-Einzel wurde von den Junioren dominiert. Junioren-Weltmeister Marvin Velasco war erneut nicht zu stoppen und siegte im Finale mit dem letzten Ball gegen seinen Teamkollegen Steffen Zipfel. Andreas Retzlaff durfte sich über den dritten Platz freuen.

Beim Challenger in Stuttgart siegten Bastian Meister und Paul Enßle. Markus Ludwig und Colin Glass wurden Zweite, Michael Braun und Alexander Puschmann Dritte.

In Wiesbaden, wo ebenfalls ein Challenger ausgetragen wurde, waren Niklaas Westermann und Peer Nitzsche nicht zu stoppen. Sie siegten im Finale gegen Jan Nicolin und Björn Seewald. Bronze ging an die Paarung Tobias Pohlmann und Lars Scholow.

Wir bedanken uns bei allen Ausrichtern für ein interessantes Turnierwochenende und gratulieren allen Sportlern zu ihren Erfolgen.

Neues Multitable-Turnierformat

Am 1. und 2. August wird im Ramada Hotel in Bad Soden bei Frankfurt ein internationales Multitableturnier der Spitzenklasse, die German Multitable Open (GMO) 2015, veranstaltet.

Gespielt wird auf Bonzini, Leonhart, Lettner, Tornado und Ullrich mit TST-System.
Ausrichter sind die deutschen Nationalteams. Die Ausschreibung wird bis Ende April veröffentlicht.

Save the date - wir freuen uns auf Euch!

*** Doppel in Hannover voll ***

Für das ITSF-Turnier am Samstag in Hannover sind alle Startplätze per Voranmeldung vergeben. Für den Sonntag gibt es noch freie Startplätze im Einzel.

Itsf in Hannover

Am kommenden Wochenende findet in Hannover wieder ein Itsf Masters statt. Hier werden nicht nur Punkte für die internationale Rangliste vergeben, sondern auch doppelt gewertet Punkte für die Dtfb Rangliste.  

Außerdem finden in Wiesbaden,  Stuttgart und Schwalbach Doppel und Einzel Challenger statt. 

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß und Erfolg.

Erfolg in der Nationenwertung

Mit 5 Gold-, 3 Silber- und 6 Bronzemedaillen sicherte sich Deutschland die Nationenwertung beim World Cup 2015.

Gold:
Junioren-Nationalteam (Droese, Rubel, Stoffel, Velaso, Wohlgemuth, Zipfel - Coach J. Harms)
Senioren-Nationalteam (Cornelius, Azab, Freitag, Gottesleben, Kießling, Kircher) 
Marvin Velasco (Junioren-Einzel)
Marc Stoffel / Nico Wohlgemuth (Junioren-Doppel)
Klaus Gottesleben (Senioren-Einzel)

Silber:
Rollstuhl-Nationalteam (Fabrega, Brandt, Picaud, San Martin)
Simon Fabrega / David Picaud (Rollstuhl-Doppel)
Uli Stoepel (Senioren-Einzel)

Bronze:
Herren-Nationalteam (Balic, Marks, Hansen, O. Harms, Heinrich, Krutwig, Pauli, Sielfeld, Stoepel)
Thomas Haas (Junioren-Einzel)
Michael Brandt (Rollstuhl-Einzel)
Michael Brandt /Vincente San Martin (Rollstuhl-Doppel)
Hayman Azab / Axel Jager (Senioren-Doppel)
Josef Cornelius / Klaus Gottesleben (Senioren-Doppel)


Nationenwertung 2015 580


















































Die Trophäe für die erfolgreichste Nation kann ab sofort im Kixx in Hamburg bewundert werden.

World Cup 2017 in Hamburg

Die Tischfußballwelt bei uns zu Gast. Das wird ein Fest!

FlyerWorldCup2017 580




















































See you in Hamburg 2017!

Erfolgreichste Nation beim World Cup 2015

Team Germany 2015 k
Am letzten Wettkampftag des World Cups 2015 ließen es die deutschen Nationalteams noch einmal richtig krachen. Nachdem alle 5 Nationalteams ihre jeweilgen Halbfinals erreicht hatten, folgte das Einsammeln der Medaillen.

Lediglich die erfolgsverwöhnten Damen, die weiterhin ihren Status als Rekordweltmeister innehaben, verpassten nach zwei hart umkämpften Spielen gegen Österreich und Dänemark das Podium. Besser machten es die Herren, die nach einer sehr knappen Halbfinal-Niederlage gegen Titelverteidiger USA im Spiel um Bronze die Schweizer im Penalty-Schießen besiegten.

Die Rollstuhlfahrer waren nach ihrem etwas überraschenden Halbfinalerfolg gegen Topfavorit Italien im Endspiel gegen Belgien nicht mehr zu einer Steigerung fähig und durften über Silber jubeln.

Gold gab es für die Senioren, die sowohl im Halbfinale gegen die Niederlande als auch im Finale gegen Österreich wenig Probleme hatten. Noch souveräner siegten die Junioren, die sowohl im Halbfinale gegen die Schweiz als auch im Finale gegen Frankreich ihren Gegnern keine Chance ließen.

Am Ende der Veranstaltung durfte DTFB-Präsident Klaus Gottesleben von Turins Bürgermeister die Trophäe für die erfolgreichste Nation entgegen nehmen. Mit 5 Gold-, 3 Silber- und 5 Bronzemedaillen führt Deutschland den Medaillenspiegel souverän an.

Der DTFB gratuliert seinen erfolgreichen Sportlern sehr herzlich zu diesen außergewöhnlichen Erfolgen und bedankt sich bei allen Helfern und Partnern für die Unterstützung, ohne die dies nicht möglich gewesen wäre.

Gleichzeitig wurde noch der Ausrichter des World Cups 2017 bekannt gegeben. Der Präsident des Hamburger Landesverbands, Rikko Tuitjer überbrachte die frohe Botschaft, dass Hamburg 11 Jahre nach der Ausrichtung des ersten World Cups der Tischfußballgeschichte erneut als Ausrichter zur Verfügung steht.

Die deutschen Tischfußballfreunde dürfen sich also auf ein Event der Spitzenklasse in zwei Jahren in der Hansestadt freuen.

See you in Hamburg 2017!

Junioren dominieren in Turin

Die deutschen Junioren haben ihre Vormachtstellung im internationalen Tischfußballgeschehen bei der Weltmeisterschaft eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Im Einzel holte sich Marvin Velaso die Goldmedaille, Thomas Haas durfte über Bronze jubeln. Im Doppel waren Nico Wohlgemuth und Marc Stoffel nicht zu stoppen und holten das zweite Gold.

Das dritte Gold für Deutschland erzielte Klaus Gottesleben im Senioren-Einzel nach einem knappen Finalsieg gegen Teamkollegen Uli Stoepel. Im Doppel bei den Senioren kamen noch zwei weitere Bronzemedaillen für die Paarungen Josef Cornelius / Klaus Gottesleben und Hayman Azab / Axel Jager hinzu.

Sehr erfolgreich waren auch die Rollstuhlfahrer. David Picaud und Simon Fabrega gewannen Silber, Michael Brandt und Vincente San Martin Bronze. Michael Brandt war auch im Einzel in guter Form und sicherte sich dort seine zweite Bronzemedaille.

Damit führt Deutschland nach den Einzel- und Doppeldisziplinen die Medaillenwertung an.

Am Samstag beginnen die KO-Spiele in den Nationalteamwettbewerben und die bisherigen Leistungen machen Hoffnung auf weitere Erfolge unserer Spitzensportler. Daumen drücken!

Interview mit DTFB-Präsident Klaus Gottesleben zum World Cup 2015

dtfb.de: Vom 8. – 12. April wird in Turin der World Cup 2015 ausgerichtet. Mit welchen Erwartungen fährt die deutsche Delegation nach Italien?

Klaus Gottesleben: Der World Cup ist die mit Abstand prestigeträchtigste Tischfußballveranstaltung der Welt. Natürlich möchte sich der deutsche Tischfußballsport dort bestens präsentieren. Organisatorisch sind wir gut vorbereitet. Von Montag bis Mittwoch sind wir in den Tagen vor Turnierbeginn mit fast allen Nationalspielern in einem Trainingslager am Gardasee, bevor es dann gemeinsam im Reisebus nach Turin geht.
Die Tage im Trainingslager bieten für unsere Aktiven die Möglichkeit, sich nochmals intensiv auf alle ITSF-Tische einzustellen und natürlich auch das Teamgefühl zu stärken. Vor Ort werden wir dann mit ca. 80 Deutschen die größte Delegation stellen. Ich hoffe, dass dies zu einem Wir-Gefühl beitragen wird, das uns positiv durch den World Cup trägt.

dtfb.de: Welche Rolle können die Nationalteams des DTFB bei diesem World Cup spielen?

Klaus Gottesleben: Vorhersagen sind in unserer jungen Sportart nicht einfach. Das hängt damit zusammen, dass das Niveau in den vergangenen Jahren besonders bei vielen neuen Tischfußballnationen signifikant angestiegen ist und sie es den Etablierten immer schwerer machen, um die Medaillen zu spielen.

dtfb.de: Aber dennoch dürfen sich die Fans zuhause doch auf die ein oder andere Medaille unserer Teams einstellen, oder?

Klaus Gottesleben: Davon gehe ich stark aus. Wir haben in allen fünf Kategorien ein schlagkräftiges Team am Start. Bei den Herren hoffe ich, dass die Leichtigkeit wieder zurück kommt. Nach der bitteren Finalniederlage gegen Belgien vor wenigen Jahren fiel das Team in ein kleines Loch und es wurde ein personeller Umbruch eingeleitet, der immer noch im Gange ist. Beim letzten World Cup musste das Team nach knappen Vorrundenniederlagen sogar in die Abstiegsrunde, wo es sich jedoch den Platz in der Weltgruppe eins sichern konnte. Ich bin mir sicher, dass es ab diesem World Cup mit unseren Herren wieder bergauf geht.

Erstes Ziel ist der Viertelfinaleinzug, um dann zu schauen, ob es vielleicht sogar für eine Medaille reicht. Hoffnung macht auch, dass mit Ruben Heinrich der wohl erfolgreichste Spieler der deutschen Tischfußballsportgeschichte wieder mit an Bord ist.

dtfb.de: Das klingt positiv. Und wie sieht es bei den anderen Teams aus?

Klaus Gottesleben: Unsere Damen sind Rekordweltmeister, können in Wunschbesetzung antreten und sind damit automatisch im Kreis der Topfavoritinnen. Aber die Konkurrenz hat aufgeholt. Dänemark, Frankreich, Österreich und auch die USA sind nach meiner Einschätzung ebenfalls in der Lage, Gold zu holen. Es wird also hart für unsere Damen. Sie haben jedoch schon häufig genug gezeigt, dass sie mit ihrem herausragenden Teamspirit zu Außergewöhnlichem fähig sind. Als großer Fan dieses Teams hoffe ich natürlich, beim Finale auf der Tribüne mitjubeln zu dürfen.

Gute Chancen auf eine Medaille sehe ich ebenfalls bei den Senioren. Aber auch bei ihnen ist das Feld sehr ausgeglichen, wobei der Hauptkonkurrent im Kampf um Gold der Titelverteidiger USA sein sollte. Mit guten Chancen starten aber in meinen Augen auch die Österreicher, die Schweiz, die Niederlande und Großbritannien. Der große Trumpf unseres Teams könnte das Doppel Heinz Kießling und Detlef Freitag sein, das in dieser Saison die WCS-Turniere im Seniorenbereich dominiert hat.

Auf eine Medaille hoffe ich für unsere Rollstuhlfahrer, alleine schon deshalb, weil sie immer für viel Spaß und gute Laune sorgen. Da die Konkurrenz aus Italien und Belgien übermächtig erscheint, wäre der Gewinn von Bronze ein toller Erfolg.
Und dann gibt es noch unser Junioren-Nationalteam, das als Titelverteidiger an den Start geht. Die Jungs haben seit ihrem Titelgewinn beim letzten World Cup nochmals einen leistungstechnischen Sprung gemacht, so dass sie die Truppe sind, die es zu schlagen gilt. Wenn es unserem Nachwuchs gelingt, durchgehend fokussiert zu bleiben, sehe ich sehr gute Chancen auf eine Titelverteidigung.

dtfb.de: Und wie stehen die Chancen in den Individualdisziplinen Einzel und Doppel?

Klaus Gottesleben: Bei den Damen und Herren hängen die Trauben sehr hoch und die Konkurrenz ist extrem stark. Dennoch sehe ich die ein oder andere Möglichkeit auf eine Medaille. Es bleibt abzuwarten, wie hoch die Bereitschaft ist, sich dem harten Multitable-Modus zu stellen. Bei den Senioren sehe ich primär Uli Stoepel im Einzel und das Doppel Kießling/Freitag mit guten Titelchancen. Aber auch die anderen Starter können den Weg aufs Podest schaffen. Bei den Rollstuhlfahrern könnte im Doppel eine Medaille drin sein. Und bei den Junioren, wo wir mehrere heiße Eisen im Feuer haben, stehen die Chancen wie auch im Teamwettbewerb sehr gut, über Gold jubeln zu dürfen.

dtfb.de: Die deutschen Fans können also positiv nach Turin schauen?

Klaus Gottesleben: Das können sie auf jeden Fall. Unsere Aktiven sind bereit für diese Titelkämpfe. Und auch medial sind wir in diesem Jahr gut vertreten. Jan Dreyling-Eschweiler und Michael Paffrath sind die Live-Kommentatoren auf kozoom.com und werden die internationale Community in bestem Schulenglisch über alles, was vor Ort geschieht, informieren. Ich bin mir sicher, sie werden über mehrere Erfolge unserer Sportler berichten.

dtfb.de: Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg beim World Cup 2015.

Angebot von Kicker-Light zum BuLi-Start

Am 25. und 26. April starten die Damen und Herren in ihren jeweiligen Bundesligen in die Saison 2015. Die Firma Kicker-Light bietet allen Vereinen, die ihren Heimtisch besonders hell ausgeleuchtet haben möchten, die Möglichkeit, sich eine Lampe mit Akku für das Bundesliga-Wochenende zu leihen. 

Der Preis je Lampe inkl. Akku beträgt für einen Tag 20 und für beide Tage zusammen 30 Euro. Die Lampen werden von Kicker-Light geliefert und der Akku über Nacht geladen. Die Lampen passen auf alle bei den Bundesligen eingesetzten Tischmodelle.

Anfragen bzw. Bestellungen sind per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.