Weltmeisterschaft
Weltmeisterschaft
Nantes, 6. - 9. Januar 2011
Die endgültige Entscheidung, wer Tischfußball-Deutschland bei den Weltmeisterschaften vertritt, fällt bei den Deutschen Meisterschaften, die Anfang Dezember ausgetragen werden.
Neben den SpielerInnen, die sich über die Weltranglisten bzw. die ITSF WCS-Turniere qualifizieren, hat der DTFB als einer der größten Verbände im Kreis der weltweit mehr als 60 organisierten Nationen das Recht, je Disziplin neben dem jeweiligen nationalen Champion noch weitere zwei Aktive/Doppel zu melden.
Für die Weltmeisterschaften im Januar 2011 gelten für die Deutschen SportlerInnen folgende Qualifikationsregeln:
Herren Einzel:
1. Top 16 der Weltrangliste im Herren-Einzel
Allalou, Marks, Aufderheide (Nachrücker), Ludwig (Nachrücker)
2. Top 3-Platzierungen der ITSF-WCS-Turniere im Herren-Einzel
Wahle, Müller J.
3. Sieger der ITSF-International-Turniere im Herren-Einzel
4. Ranglistenbester der nationalen Herren-Rangliste zum 31. Oktober – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Klostermann
5. Ranglistenzweitbester der Nationalen Herren-Rangliste zum 31. Oktober – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Bonkowski
6. amtierender Deutscher Meister im Herren-Einzel – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Heinrich
Herren Doppel:
1. bestplatzierter Deutscher Spieler der Herren-Doppel-Weltrangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Aufderheide - Strecker
2. Ranglistenbester der nationalen Herren-Rangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Klostermann - Bonkowski
3. amtierende Deutsche Meister im Herren-Doppel – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert sind oder bei der WM verhindert sind, rücken die Nächstplatzierten nach usw. – wenn einer der beiden Spieler schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, bildet der Verbliebene ein Team mit einem Partner seiner Wahl
Stoepel - Müller, T.
Damen Einzel:
1. Titelverteidigerin
Ranff
2. Top 8 der Weltrangliste im Damen-Einzel
Kiroglou
3. Siegerinnen der ITSF-WCS-Turniere im Damen-Einzel
4. Ranglistenbeste der nationalen Damen-Rangliste zum 31. Oktober – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt die Nächstplatzierte nach usw.
Steinlechner
5. Ranglistenzweitbeste der nationalen Damen-Rangliste zum 31. Oktober – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt die Nächstplatzierte nach usw.
Weinrich
6. amtierende Deutsche Meisterin im Damen-Einzel – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt die Nächstplatzierte nach usw.
Schmid
Damen Doppel:
1. Titelverteidigerinnen
Ranff-Burkhardt
2. bestplatzierte Deutsche Spielerin der Damen-Doppel-Weltrangliste zum 31. Oktober, die mit einer Partnerin ihrer Wahl ein Team bildet – wenn diese bei der WM verhindert ist, rückt die Nächstplatzierte nach usw.
Kiroglou - Steinlechner
3. Ranglistenbeste der nationalen Damen-Rangliste zum 31. Oktober, die mit einer Partnerin ihrer Wahl ein Team bildet – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt die Nächstplatzierte nach usw.
Weinrich - Andres
4. amtierende Deutsche Meisterinnen im Damen-Doppel – wenn diese schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert sind oder bei der WM verhindert sind, rücken die Nächstplatzierten nach usw. – wenn eine der beiden Spielerinnen schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, bildet die Verbliebene ein Team mit einer Partnerin ihrer Wahl
Schmid - Widjaja
Junioren Einzel:
1. Top 3 der Weltrangliste im Junioren-Einzel
Merz
2. Sieger der ITSF-WCS-Turniere im Junioren-Einzel
Sielfeld
3. Ranglistenbester der nationalen Junioren-Rangliste zum 31. Oktober – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Rohrberg
4. Ranglistenzweitbester der nationalen Junioren-Rangliste zum 31. Oktober – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Müller-Trabert
5. amtierender Deutscher Juniorenmeister – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Bein
Junioren Doppel:
1. bestplatzierter Deutscher Junior der Junioren-Doppel-Weltrangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Merz - Rohrberg
2. Ranglistenbester der nationalen Junioren-Rangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Müller Trabert - Bring
3. amtierende Deutsche Meister im Junioren-Doppel – wenn diese schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert sind oder bei der WM verhindert sind, rücken die Nächstplatzierten nach usw. – wenn einer der beiden Spieler schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, bildet der Verbliebene ein Team mit einem Partner seiner Wahl
Sielfeld - Bein
Senioren Einzel:
1. Titelverteidiger
Stoepel
2. Top 3 der Weltrangliste im Senioren-Einzel
Kircher
3. Sieger der ITSF-WCS-Turniere im Senioren-Einzel
4. Ranglistenbester der nationalen Senioren-Rangliste zum 31. Oktober – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Kießling
5. Ranglistenzweitbester der nationalen Senioren-Rangliste zum 31. Oktober – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Redel
6. amtierender Deutscher Seniorenmeister – wenn dieser schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert ist oder verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Cornelius
Senioren Doppel:
1. Titelverteidiger
entfällt, wegen Teilnahme von Stoepel am Herren-Doppel
2. bestplatzierter Deutscher Spieler der Senioren-Doppel-Weltrangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Kircher - Cornelius
3. Ranglistenbester der nationalen Senioren-Rangliste zum 31. Oktober, der mit einem Partner seiner Wahl ein Team bildet – wenn dieser schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, rückt der Nächstplatzierte nach usw.
Kießling - Freitag
4. amtierende Deutsche Meister im Senioren-Doppel – wenn diese schon durch das vorherige Kriterium qualifiziert sind oder bei der WM verhindert sind, rücken die Nächstplatzierten nach usw. – wenn einer der beiden Spieler schon durch die vorherigen Kriterien qualifiziert ist oder bei der WM verhindert ist, bildet der Verbliebene ein Team mit einem Partner seiner Wahl
Redel - Stachowiak
Sonderregelungen: Bei Punktgleichheit in Ranglisten entscheidet das Los. Weitere auftretende Situationen, die durch diese Vorgaben nicht abgedeckt sind, entscheidet der DTFB-Sportwart.
Für alle Qualifikationen ist Voraussetzung, dass eine Spielberechtigung für die WM durch die ITSF und den DTFB gegeben ist. Die Teilnahme ist nur in einer Altersklasse möglich.
